bis das problem mit den permanenten spam-attacken gelöst ist, können leider keine einträge gemacht werden. sorry, herbert.
freitag, den 3. november um 21 uhr stellt selim rauer "de battre mon coeur s'est arrêté" von jacques audiard vor.
salut allen! selim rauer sucht dringend innerhalb der nächsten 18 tage eine wohnung (klar: billig, klein, jedoch kein ofenheizungs-niveau). wer etwas weiß, kann sich direkt an selim per email richten: Selim Rauer E-Mail-Adresse: selimrauer@hotmail.com bis bald! bernd
"...in dem weißen Schweigen, das den Beginn der Endrunde ankündigte, lernte er den immer andern Bauplan der Maschine lesen, die er war, aufhörte zu sein, anders wieder war mit jedem Blick, Griff, Schritt, und daß er ihn dachte, änderte, schrieb mit der Handschrift seiner Arbeiten und Tode" Heiner Müller
Filmabend heute,Fr.1.9. um 20.00Uhr Lars von Trier: Manderlay - Fortsetzung von dogville
Hallo seit langem! In einer Raumnot wollte ich fragen, ob meine polit. Gruppe am kommenden Wochenende evtl. in euern Räumen ein Seminar abhalten kann. Ist die Manteuffelstraße frei? Geht das in Ordnung? Danke und viele Grüße: ulrike, ex-fachschaftsini
kybernetisches prozessieren in einschneidender auswachsung von bio-graphie entäußert körperliche grenzen. die schon heute lebbaren spielarten der 'cybernetic organismen' sprangen aus dem experimentierfeld militär/raumfahrt ins eng verwandte medizinfeld, um sich über die projektphase in gewohnheitssysteme zu verschieben - sie taugen alltäglich. nur, wenn der überlebende restkörper dann doch abgelebt ist, nicht weiter überführt werden kann in komplette neu-organisierung, werden skelette zurückbleiben, die die archeologen in zukunft in eine neue dimension von artefaktierung bringt: nach seriennummern graben oder über die halbwertzeiten von molekülhäuten die zweite geburt feststellen........................................... determinate des weiter-lebens lassen sich begutachten in der ausstellung des deutschen museums in zusammenarbeit mit dem berliner medizinhistorischen museum: Leben mit Ersatzteilen......... 1.06.2006 – 25.02.2007......... "Mit Hilfe der Medizintechnik lassen sich heute viele körperliche Mängel korrigieren: Herzen werden von Schrittmachern unterstützt, implantierte Titanzähne kauen das tägliche Brot, eine Armprothese greift nach einem Ball. ......... Die Sonderausstellung "Leben mit Ersatzteilen" schildert in neun Themenbereichen, welche Hilfen Medizin und Technik dem Menschen bieten, wenn wichtige Funktionen des Körpers versagen. Rund 400 Exponate erklären kompetent und anschaulich etablierte und noch in der Forschung befindliche Techniken. Für die Berliner Präsentation wurde die Münchener Ausstellung durch neueste Entwicklungen aus verschiedenen Forschungsinstituten und Kliniken der Charité – Universitätsmedizin Berlin aktualisiert. .......... Die Ausstellung führt den Besucher durch die menschliche Anatomie und zeigt, welche Körperteile schon heute austauschbar sind – von den Extremitäten und den Sinnesfunktionen über die inneren Organe bis hin zur elementaren Zellebene. Es wird erklärt, wie es zu Erkrankungen und Fehlfunktionen kommt und welche ‚Ersatzteile‘ in der Vergangenheit und heute angewendet wurden und werden. Die technischen Möglichkeiten zeitgenössischer Medizin werden anhand zahlreicher Instrumente, Modelle, Illustrationen und Fotografien, interaktiver Stationen, Operationsfilme sowie Patienteninterviews dargestellt. ......... Die Palette der vorgestellten Prothesen und Implantate reicht von miniaturisierten Hörgeräten, Retina- und Cochleaimplantaten über das Berliner Kunstherz und Nierentransplantate bis hin zu Sportprothesen und neuen Kniegelenken. Weitere Themen sind Gewebezüchtung und Operationsmethoden, mit deren Hilfe im Körper liegende Prothesen – wie Herzklappen oder künstliche Kniegelenke – an ihren Platz gebracht werden. ......... Für die Berliner Präsentation wurden Beiträge aus den folgenden Bereichen hinzugefügt: ......... * biomechanische Messverfahren (Prothesen mit eingebauter Mikroelektronik) * regenerative Medizin (Gewebezüchtungen, Knorpelersatz, beschichtete Knochenimplantate zur hormonellen Förderung des Heilungsprozesses bzw. zur antibiotischen Behandlung) * Stammzell- und zellbasierte Lebertherapieverfahren mit Bioreaktorsystemen * Gesichtsprothetik (epithetischer Ersatz für Auge, Ohr und Nase). ........ Interviews mit Patienten schildern aber auch deren physische und psychische Belastungen. Sie zeigen, wie Betroffene mit „Ersatzteilen“ leben und welche Chancen bzw. Risiken Implantate oder Prothesen in sich bergen. Kontrovers diskutiert werden die Themen Organspende und embryonale Stammzellen. ................................. Veranstaltungsort: Berliner Medizinhistorisches Museum Schumannstraße 20/21 10117 Berlin .................. Öffnungszeiten: Di, Do, Fr: 10-17; Mi 10-19; Sa + So: 10-17 ................... Veranstalter: Berliner Medizinhistorisches Museum ................... Informationen / Anmeldung: Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Schnalke; Roland Helms M.A. Telefon: 030/ 450 536 122 Email: bmm@charite.de.................www.bmm.charite.de"
kybernetisches prozessieren in einschneidender auswachsung von bio-graphie entäußert körperliche grenzen. die schon heute lebbaren spielarten der 'cybernetic organismen' sprangen aus dem experimentierfeld militär/raumfahrt ins eng verwandte medizinfeld, um sich über die projektphase in gewohnheitssysteme zu verschieben - sie taugen alltäglich. nur, wenn der überlebende restkörper dann doch abgelebt ist, nicht weiter überführt werden kann in komplette neu-organisierung, werden skelette zurückbleiben, die die archeologen in zukunft in eine neue dimension von artefaktierung bringt: nach seriennummern graben oder über die halbwertzeiten von molekülhäuten die zweite geburt feststellen. determinate des weiter-lebens lassen sich begutachten in der ausstellung des deutschen museums in zusammenarbeit mit dem berliner medizinhistorischen museum: Leben mit Ersatzteilen......... 1.06.2006 – 25.02.2007......... "Mit Hilfe der Medizintechnik lassen sich heute viele körperliche Mängel korrigieren: Herzen werden von Schrittmachern unterstützt, implantierte Titanzähne kauen das tägliche Brot, eine Armprothese greift nach einem Ball. ......... Die Sonderausstellung "Leben mit Ersatzteilen" schildert in neun Themenbereichen, welche Hilfen Medizin und Technik dem Menschen bieten, wenn wichtige Funktionen des Körpers versagen. Rund 400 Exponate erklären kompetent und anschaulich etablierte und noch in der Forschung befindliche Techniken. Für die Berliner Präsentation wurde die Münchener Ausstellung durch neueste Entwicklungen aus verschiedenen Forschungsinstituten und Kliniken der Charité – Universitätsmedizin Berlin aktualisiert. .......... Die Ausstellung führt den Besucher durch die menschliche Anatomie und zeigt, welche Körperteile schon heute austauschbar sind – von den Extremitäten und den Sinnesfunktionen über die inneren Organe bis hin zur elementaren Zellebene. Es wird erklärt, wie es zu Erkrankungen und Fehlfunktionen kommt und welche ‚Ersatzteile‘ in der Vergangenheit und heute angewendet wurden und werden. Die technischen Möglichkeiten zeitgenössischer Medizin werden anhand zahlreicher Instrumente, Modelle, Illustrationen und Fotografien, interaktiver Stationen, Operationsfilme sowie Patienteninterviews dargestellt. ......... Die Palette der vorgestellten Prothesen und Implantate reicht von miniaturisierten Hörgeräten, Retina- und Cochleaimplantaten über das Berliner Kunstherz und Nierentransplantate bis hin zu Sportprothesen und neuen Kniegelenken. Weitere Themen sind Gewebezüchtung und Operationsmethoden, mit deren Hilfe im Körper liegende Prothesen – wie Herzklappen oder künstliche Kniegelenke – an ihren Platz gebracht werden. ......... Für die Berliner Präsentation wurden Beiträge aus den folgenden Bereichen hinzugefügt: ......... * biomechanische Messverfahren (Prothesen mit eingebauter Mikroelektronik) * regenerative Medizin (Gewebezüchtungen, Knorpelersatz, beschichtete Knochenimplantate zur hormonellen Förderung des Heilungsprozesses bzw. zur antibiotischen Behandlung) * Stammzell- und zellbasierte Lebertherapieverfahren mit Bioreaktorsystemen * Gesichtsprothetik (epithetischer Ersatz für Auge, Ohr und Nase). ........ Interviews mit Patienten schildern aber auch deren physische und psychische Belastungen. Sie zeigen, wie Betroffene mit „Ersatzteilen“ leben und welche Chancen bzw. Risiken Implantate oder Prothesen in sich bergen. Kontrovers diskutiert werden die Themen Organspende und embryonale Stammzellen. ................................. Veranstaltungsort: Berliner Medizinhistorisches Museum Schumannstraße 20/21 10117 Berlin .................. Öffnungszeiten: Di, Do, Fr: 10-17; Mi 10-19; Sa + So: 10-17 ................... Veranstalter: Berliner Medizinhistorisches Museum ................... Informationen / Anmeldung: Ansprechpartner: Prof. Dr. Thomas Schnalke; Roland Helms M.A. Telefon: 030/ 450 536 122 Email: bmm@charite.de.................www.bmm.charite.de"
zur info: 20.07.2006,Stuttgart 20:00 Uhr............ Massenkommunikation im Internet: Zur Ethik des Online-Journalismus.......... Literaturhaus Stuttgart Breitscheidstr. 4, 70104 Stuttgart Massenkommunikation im Internet: Zur Ethik des Online-Journalismus Bernhard Debatin (Ohio) im Gespräch mit Stefan Krempl (Berlin)........... Am 20. Juli 2006, 20.00 Uhr, wird der aktuelle Fellow der Alcatel SEL Stiftung am IZKT der Universität Stuttgart, Professor Dr. Bernhard Debatin, im Literaturhaus Stuttgart mit dem Berliner Online-Journalisten und Medienwissenschaftler Stefan Krempl praktische und ethische Fragen des Online-Journalismus diskutieren.
Am Freitag um 21 Uhr ist es wieder so weit: laufbilder zeigt: "The Shining" von Stanley Kubrick (1980) auf euer zahlreiches Erscheinen freut sich Michael
hallo alle, wer hat noch nicht, wer will nochmal?................ die plateau I wird neu aufgelegt, daher hier die möglichkeit sich eine/einige zu sichern - bitte anzahl und ob versand angeben!...........freundlichst...die plateau... www.sine-causa.com/prgplat.htm#h1
der filmabend im juni muß leider ausfallen. der nächste termin ist voraussichtlich anfang juli. gruß, herbert.
Einladung zum Abschluß-Konzert des Karneval der Kulturen am Sonntag, den 4.6. um 23.30 Uhr in der Heilig-Kreuz Kirche in der Zossener Straße (die große Kirche am Halleschen Tor) Die Capella Passiflora spielt Terry Riley, In C (1968)- ein minimalistischer Komponist der ersten Stunde
Betrifft: Forschungsanträge Sehr interessante Veranstaltung gestern im Einsteinforum. Da konnte man sehr viel über Anträge lernen und vorallem auch darüber, was die Basiskriterien sind. Gesagt wurde auch: Geld ist genug da - nur eben keine guten Anträge. Potsdam. Donnerstag, 04.05.2006, 19:00 Uhr Podiumsdiskussion: Warum und zu welchem Ende evaluiert man Geisteswissenschaften? Die Geisteswissenschaften geraten mittlerweile selbst in die Krise, zu deren Behebung sie einst angetreten waren. Mit großer Regelmäßigkeit wird zur Überwindung ihrer internen „Orientierungs- und Organisationsprobleme“ aufgerufen, die sie gegenüber den Naturwissenschaften ins Hintertreffen gebracht hätten und sie hinderten, die „kulturelle Form der Welt in Analyse und Konstruktion begreifbar“ zu machen, wie es im Manifest Geisteswissenschaften vom November 2005 heißt. Wie aber steht es wirklich um die Erfolgsaussichten der eingeforderten Erneuerung der Geisteswissenschaften? Gibt es objektivierbare Standards und Kriterien, die Qualität ihrer Forschungsvorhaben und -ergebnisse zu bewerten? Welche Veränderungen der herkömmlichen Evaluierungsverfahren könnten dazu beitragen, dass sie den Konkurrenzkampf mit den Naturwissenschaften um gesellschaftliche Aufmerksamkeit und finanzielle Ausstattung auch in Zukunft bestehen? Gesprächsleitung: Dr. Matthias Kroß, Einstein Forum, Potsdam Stefan Hornbostel ist Leiter des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicheurng (IFQ) der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er studierte Sozialwissenschaften an der Universität Göttingen. Er promovierte an der Freien Universität Berlin und arbeitete nach seinem Studium an den Universitäten Kassel, Köln, Jena und Dortmund, sowie am Centrum für Hochschulentwicklung (CHE). Er ist Professor für Soziologie (Wissenschaftsforschung) am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Jürgen Kaube studierte Wirtschaftswissenschaften, Philosophie, Germanistik sowie Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und war Hochschulassistent für Soziologie an der Universität Bielefeld. Seit 1998 ist er Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wo er für Fragen der Bildung, Wissenschafts- und Gesellschaftspolitik zuständig ist. Sybille Krämer ist Professorin für theoretische Philosophie an der Freien Universität Berlin. Sie war Mitglied im Wissenschaftsrat und hat dort den Vorsitz des Akkreditierungsausschusses (für institutionelle Akkreditierungen) inne. Seit April 2006 ist sie Permanent Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Sie leitet derzeit sechs Drittmittelprojekte und arbeitet an zahlreichen interdisziplinären (Sonder)Forschungs- und Arbeitsgruppen der Freien Universität und der Humboldt-Universität sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften mit. http://www.einsteinforum.de/index.php?id=521&tx_ttnews[tt_news]=18&tx_ttnews[backPid]=505&cHash=fd9ebcf5fb
den film zum monatsanfang gibt es diesmal ausnahmsweise am SAMSTAG, den 6. mai, 21 uhr. davor präsentiert "verschwörung im berlin-expreß".
an alle hugos, peters etc.: die seite "aktuelles" ist für den austausch von fachlichen und organisatorischen mitteilungen vorgesehen. sie wurde bisher nicht redaktionell betreut, was aber von jetzt an der fall sein wird, da es anders nicht mehr zu funktionieren scheint. das hat nichts mit der sogenannten "meinungsfreiheit" zu tun, auf die man sich gerne beruft, um seine dreckschleuder einzusetzen, sondern mit dem unterschied von PRIVAT und ÖFFENTLICH.
also: diese seite ist öffentlich und themenbezogen, alle privaten mitteilungen fliegen ab jetzt raus, desgleichen fliegt raus, wer keine gültige e-mail-adresse angibt. gruß, herbert.
zur erinnerung und ankündigung: morgen, samstag den 22.4, findet im laden gegen die 15te h ein räumen statt. probiert werden kann, was der raum an zu- wie einrichtbarkeit einräumt - vom sitzgruppendiagonalewechsel bis zur terrirorialen entsorgung ungenutzter bis überflüssiger bestände. aber, bitte keine tische mehr mitbringen!! bis dann und alles gute - torte
Der Frühling
Es kommt der neue Tag aus fernen Höhn herunter,
Der Morgen der erwacht ist aus den Dämmerungen,
Er lacht die Menschheit an, geschmückt und munter,
von Freuden ist die Menschheit sanft durchdrungen.Ein neues Leben will der Zukunft sich enthüllen,
Mit Blüten scheint, dem Zeichen froher Tage,
Das große Tal, die Erde sich zu füllen,
Entfernt dagegen ist zur Frühlingszeit die Klage.FRIEDRICH HÖLDERLIN